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Coronavirus in Chemnitz: In Schulen und Kindergärten gilt kein Mindestabstand – News

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Maskenpflicht und Abstandsregeln müssen nach wie vor eingehalten werden, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Dennoch sei es als Lehre aus der Corona-Krise wünschenswert, essenzielle Grundgüter – etwa Grundstoffe für Arzneimittel – künftig wieder in Deutschland oder in europäischen Nachbarländern herzustellen.

Der Bund wolle diese Entwicklung im Konjunkturpaket mit einer Milliarde Euro fördern, so Dulig.

Nach der Krise komme dem europäischen Wirtschaftsraum eine noch größere Bedeutung zu, gab sich der Minister überzeugt.

“Heimische Produktion” heiße da nicht unbedingt sächsisch, sondern beziehe die europäischen Länder ein.

Außerdem habe der Freistaat ein detailliertes Maßnahmenbündel ergriffen, mit dem die Infektionsgefahr für Schüler und Lehrkräfte vermindert wird.

Angehörige von Risikogruppen könnten zum Beispiel eine Befreiung von der Präsenzpflicht in der Schule verlangen.

Eine unzumutbare Gesundheitsgefährdung infolge der Nichteinhaltung des Mindestabstands an Grundschulen könne daher nicht festgestellt werden.

Die Entscheidung des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts ist unanfechtbar.

Die Linken bringen einen Gesetzentwurf ein, der eine Beteiligung des Parlamentes an Entscheidungen der Regierung bei Pandemie-Maßnahmen zum Inhalt hat.

Auch die Grünen als Koalitionspartner der CDU und SPD halten eine solche Beteiligung prinzipiell für erforderlich.

Für die CDU ist ein Beteiligungsgesetz nach den Worten ihre Parlamentarischen Geschäftsführers Stephan Meyer derzeit kein “Diskussionsgegenstand”.

An der Befragung nahmen nach Angaben des Senders vom 5.

bis zum 8.

Juni 17.

243 Menschen teil.

52 Prozent der Befragten kommen diesen Angaben zufolge aus Sachsen, 24 Prozent aus Sachsen-Anhalt und 24 Prozent aus Thüringen.

Das entspricht laut MDR in etwa der Verteilung der Einwohner in den drei Bundesländern.

Die Befragungen des Senders sind nicht repräsentativ.

In Leipzig werden die finanziellen Einbußen im Zuge der Corona-Krise bis Anfang Juni auf etwa sechs Millionen Euro beziffert.

Alleine im Mai wurde nur etwa die Hälfte der eingeplanten Einnahmen erzielt.

Das vergangenen Wochenende mit weitreichenden Lockerungen und gutem Wetter war aber wieder gut besucht, genaue Zahlen wollte der Zoo jedoch nicht nennen.

Die Zahl der verkauften Jahrestickets hinkt nach wie vor um etwa ein Drittel hinter den Planungen zurück.

Insgesamt wurden bis zum Dienstag im Freistaat 5333 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet – das sind vier mehr als am Tag zuvor.

In neun Landkreisen hat es keine Neuinfektionen gegeben.

Rund 100 Patienten mit Covid-19 liegen derzeit in einem Krankenhaus, 26 auf der Intensivstation.

Außerdem seien Klassensätze von Leih-Computern für alle Schüler, Dienstgeräte sowie dienstliche E-Mail-Adressen für die Lehrkräfte und personelle Unterstützung durch Systembetreuer für Schulcomputer, Server, schuleigene Lernplattformen und Homepages nötig.

Wegen der Corona-Krise plant Sachsen erstmals seit 2006 wieder mit einer Neuverschuldung.

Den Weg für ein Kreditaufnhame von bis zu sechs Milliarden Euro machte der Landtag im April frei.

“Sie wünschen sich eine solche Anwendung und knüpfen daran die Hoffnung, dass ihre Unternehmen so schneller zur Normalität zurückkehren können”, erklärte Meier: “Um ihre Geschäfte nicht zu gefährden, liegt es nicht nur nahe, es wäre auch verständlich, dass Unternehmen genau die übersteigerte Fürsorglichkeit entwickeln, die der Staat aus gutem Grund gerade nicht walten lassen will.

” Viele Bürger könnten sich zur Installation der App gezwungen sehen, um weiter umfänglich am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

Die Corona-Krise habe bis dato kerngesunde Unternehmen in ihrer Existenz getroffen, sagte Arbeitgeberpräsident Jörg Brückner der Deutschen Presse-Agentur.

Der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft befürchtet im zweiten Halbjahr eine Insolvenzwelle.

Eigene Landesprogramme wollte Sachsen erst beschließen, wenn sich die Koalition in Berlin auf ein Konjunkturpaket verständigt hat, was am Mittwoch gehen ist.

Die Sterberate – der Anteil Gestorbener im Verhältnis zu allen festgestellten Infizierten – liegt weiter bei vier Prozent.

Die Bundesregierung habe richtig erkannt, dass die Krise bis in das nächste Jahr reichen werde und dass es eine ganze Reihe von Unternehmen gebe, die das ohne Gegenmaßnahmen nicht überleben werden, sagte Kretschmer.

Die Sterberate – der Anteil Gestorbener im Verhältnis zu allen festgestellten Infizierten – liegt weiter bei vier Prozent.

Verboten bleiben allerdings Jahrmärkte, Sportveranstaltungen mit Publikum, Disco-Besuch und Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern.

Dem Verband gehören in Sachsen nach Angaben von Schneider derzeit etwa 1000 Mitglieder an.

Doch noch weit mehr Menschen seien von Seheinschränkungen betroffen.

Wegen der Coronavirus-Pandemie hatte Tschechien Mitte März einen weitgehenden Einreisestopp für Ausländer verhängt.

Die Grenze zur Slowakei war bereits am Donnerstag geöffnet worden.

Ab dem 15.

Juni führt die Regierung in Prag für weitere Länder ein abgestuftes Ampel-Modell ein, das diese in Risikogruppen einteilt.

Während Bürger aus “grünen” Ländern wie der Schweiz freie Fahrt bekommen, müssen Reisende aus Frankreich, Italien und Spanien bei der Einreise einen negativen Labortest auf das Coronavirus vorlegen.

Über das neue Förderprogramm können die Werkstätten nun für alle Beschäftigten eine Zuwendung in Höhe von je 89 Euro erhalten – für jeden Monat, an dem das Betreuungsverbot gilt.

Ab dem 13.

Juni ist auch wieder samstags geöffnet.

Zuvor hatte sich Vogel bei “MDR Aktuell” überzeugt gezeigt, dass ein Großteil der Auto-Zulieferer die Krise überstehen werde: “Wir ‎bekommen hier einen Schub in die Transformation.

Pauls hat wegen der Auflagen etwa die Hälfte der Stühle aus dem Saal entfernt.

Vorerst wird jede Aufführung zweimal am Abend gespielt, um alle Kartenbesitzer berücksichtigen zu können.

Mund-Nasen-Schutz ist im ganzen Haus Pflicht – bis der Platz eingenommen ist.

Die Vorstellungen finden ohne Pause statt, einen Ausschank gibt es nicht.

Die Gäste bekommen am Einlass einen Flyer zu den Hygieneregeln.

Nach umfangreichen Lockerungen der Corona-Beschränkungen in den vergangenen Wochen setzt Sachsen damit seinen Öffnungskurs weiter fort.

Die neue Corona-Schutzverordnung soll am Samstag (6.

Juni) in Kraft treten.

In anderen Bundesländern sind Busreisen unter Einhaltung der Hygieneregeln bereits wieder erlaubt – etwa im Saarland oder in Nordrhein-Westfalen.

In Hamburg dürfen bei Busreisen allerdings höchstens 50 Prozent der Plätze besetzt werden, zudem müssen Reisende eine Maske tragen.

In Bayern startete der touristische Busverkehr bereits Ende Mai – allerdings sind Gruppenreisen bisher ausgenommen.

In Rheinland-Pfalz sollen Busreisen ab 10.

Juni wieder möglich sein.

Vor allem die geplanten Lockerungen für Pflegeheime dürften viele Menschen mit Erleichterung aufnehmen.

Bilder von Besuchern, die ihre Angehörigen nur durch Plexiglasscheiben sehen oder ihnen nur aus der Ferne zuwinken konnten, wirkten in den vergangenen Wochen bedrückend.

Der Landesverband der Arbeiterwohlfahrt in Sachsen, deren Mitglieder zahlreiche Alten- und Pflegeheime betreuen, begrüßt die Aufhebung von Einschränkungen.

Auf den Heimleitungen habe in den vergangenen Monaten ein enormer Druck gelastet, sagte Patrick Kaiser, Fachberater für Altenpflege im AWO-Landesverband auf Anfrage.

Seit zwei Tagen wurden den Behörden in Sachsen keine Corona-Neuinfektionen gemeldet.

Insgesamt liegt die Zahl der nachweislich Erkrankten in Sachsen damit bei 5304.

Die Sterberate – der Anteil Gestorbener im Verhältnis zu allen festgestellten Infizierten – liegt bei vier Prozent.

Die Burg Rabenstein bleibt bis auf weiteres geschlossen.

Ausländer aus rot und orange gekennzeichneten Ländern müssen bei der Einreise nach Tschechien einen negativen Labortest auf das Coronavirus vorlegen.

Dazu zählen unter anderem Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und Schweden.

Viele der Angaben stammen aus den USA, Frankreich und Italien.

“Wir erleben aber auch in Deutschland immer mehr ehemalige Corona-Patienten, die nach der Erkrankung über eine eingeschränkte Riechfähigkeit klagen”, erklärte Thomas Hummel.

Der Professor leitet das interdisziplinäre Zentrum “Riechen und Schmecken” an der HNO- Klinik des Dresdner Uniklinikums.

Eine plötzlich aufgetretene Riechstörung könne ein Hinweis auf eine mögliche Corona-Infektion sein.

Der Anteil der Gestorbenen an der Gesamtzahl der laborbestätigten Infektionsfälle beträgt weiter vier Prozent.

Geschätzt wird, dass nun 4860 Betroffene wieder genesen sind, zehn mehr als am Vortag.

Warum der Chemnitzer Infektiologe Dr.

Thomas Grünewald vor dem Antikörpertest warnt, lest Ihr >>hier.

“Die meisten Verfahren wurden im Zusammenhang mit den Versammlungen/Demonstrationen am 20.

und 24.

April sowie am 8.

Mai 2020 registriert”, so ein Stadtsprecher.

 

Es dürfe keine Frage des Geldes sein, ob Erzieher Zugang zu Covid-19-Tests erhalten.

Wenn das Land so eine Verfügung treffe, müsse es die Träger entsprechend finanziell ausstatten.

“Auch aus der nahen Ferne von Straße zu Fenster möchte das Musiktheater der Theater Chemnitz für die Stadt Chemnitz ein Zeichen setzen.

Gemeinsam zuhause, doch nicht getrennt , “ so Patrick Wurzel, Opernbetriebsdirektor und Initiator der Fensterkonzerte.

Dennoch wolle man für die Kultur der Region ein Zeichen setzen und ab kommender Woche im kleinen Rahmen mit maximal 80 Gästen Konzerte, Kabarett oder Kino anbieten.

Laut dem sächsischem Landesverband Soziokultur belaufen sich die Einnahmeverluste der Branche seit Mitte März auf monatlich eine Million Euro.

Dorothea Trappe, Chefin des Entwicklungspolitischen Netzwerkes in Sachsen, nannte konkrete Projekte.

So sollen in Burkina Faso Atemschutzmasken genäht und verkauft werden.

In Tansania gehe es etwa um die Anschaffung von Beatmungsgeräten: “Wir müssen jetzt schnell und unkompliziert helfen, denn die ganzen Ausmaße der Pandemie sind im Globalen Süden bislang noch nicht absehbar.

Außerdem verweist das Klinikum auch weiterhin auf die Nutzung alternativer Kontaktmöglichkeiten wie Telefon oder Internet.

Update, 6. Juni, 15.10 Uhr: Weiter minimaler Anstieg der Corona-Neuinfektionen in Sachsen

Update, 4. Juni, 11.35 Uhr: Zulieferer zufrieden mit Konjunkturpaket

Update, 7. Juni, 18.24 Uhr: Sächsische Regierung berät auf Klausur über weitere Corona-Hilfen

Update, 31. Mai, 14.50 Uhr: Weiter nur geringer Anstieg bei Corona-Infektionen in Sachsen

Update, 28. Mai, 12.40 Uhr: Klinikum Chemnitz hebt striktes Besuchsverbot auf

Update, 7. Juni, 12 Uhr: Corona-Kontrollen: Sind jetzt die Griller dran?

Update, 8. Juni, 6.15 Uhr: Sachsens Regierung berät auf Klausur über weitere Corona-Hilfen

Update, 2. Juni, 21.11 Uhr: Kretschmer will an Mundschutz und Abstandsregeln vorerst festhalten

Update, 1. Juni, 7.50 Uhr: Soziale Arbeit – Einzelne Leistungen coronabedingt nicht finanziert

Update, 28. Mai, 14.10 Uhr: Sportstätten und Hallenbäder in Sachsen dürfen ab 6. Juni öffnen

So langsam kehrt das Leben in Sachsen zur Normalität zurück.

Geschäfte, Restaurants und Hotels sind wieder offen – alles unter Einhaltung der strengen Hygiene-Maßnahmen.

Dulig verwies darauf, dass Sachsens Unternehmen jedes Jahr Waren im Wert von rund 40 Milliarden exportieren, der Import beläuft sich auf einen Wert von rund 27 Milliarden Euro.

Das zeige, dass Sachsen auf funktionierende europäische und internationale Liefer- und Wertschöpfungsketten angewiesen ist.

Der Plan sieht unter anderem auch ein Zentrum für Fachkräftesicherung vor und die Stärkung von fairer Arbeit.

Die IG Metall sieht die sächsische Wirtschaft zunehmend unter Druck – vor allem Kernbranchen wie Maschinenbau und die Automobilindustrie.

Die Grundschullehrerin hatte die Regelung angegriffen, weil sie sich einer erhöhten Ansteckungsgefahr ausgesetzt sah.

Dadurch werde ihr Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzt, so die Argumentation der Frau.

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht ist dem nicht gefolgt.

Eine Gefährdung der Lehrkräfte durch infizierte Kinder bei Unterschreitung des Mindestabstands sei bislang wissenschaftlich nicht eindeutig erwiesen, erklärten die Richter.

Zudem seien in Sachsen die täglichen Neuinfektionen stark zurückgegangen.

Auch könnten Kinder im Grundschulalter den Mindestabstand noch nicht einhalten.

In der Aktuellen Stunde geht es in drei Debatten um den wirtschaftlichen Neubeginn, die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten sowie den Umgang mit Demonstrationen gegen die Corona-Einschränkungen.

Anschließend wird Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch (CDU) zu langfristigen Folgen der Pandemie auf ihren Bereich befragt.

Demnach würden 43 Prozent Wert auf eine möglichst frühzeitige Impfung legen, hieß es.

41 Prozent würden noch abwarten und erst dann eine Impfung in Angriff nehmen, wenn Langzeitstudien vorliegen.

Etwa jeder siebte Befragungsteilnehmer (14 Prozent) habe angegeben, sich auch dann nicht impfen lassen zu wollen, sollte es einen Impfstoff geben.

Noch liegt kein Impfstoff gegen das Coronavirus vor.

In Dresden wurden am ersten Wochenende seit den neuesten Lockerungen am 6.

Juni bis zu 5000 Tickets täglich verkauft.

Zuvor durften höchstens 1000 Besucher gleichzeitig in den Zoo.

Ob man jedoch die Verluste nur ansatzweise wieder reinholen könne, sei fraglich, sagte eine Sprecherin.

Genaue Zahlen über die Verluste wollte der Zoo Dresden nicht nennen.

>>>Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Damit bekommen die rund 70.

000 Pflegekräfte im Freistaat zu den 1000 Euro vom Bund bis zu 500 Euro vom Land hinzu.

Die Kosten für den Landesanteil belaufen sich auf rund 30 Millionen Euro.

“Ich freue mich sehr, dass wir den Pflegern ein Dankeschön sagen können für ihre Arbeit in den vergangenen Monaten”, sagte Köpping.

Man habe mit dem schon länger angekündigten Beschluss gewartet, weil man zunächst das Konjunkturpaket des Bundes abwarten wollte, hieß es.

Zugleich wiederholte Langer die Forderung seines Verbandes nach einer zügigen Umsetzung des Digitalpakts.

An erster Stelle sei die Rechtssicherheit bei der Nutzung von digitalen Medien zu klären.

Derzeit würden aus der Not heraus noch zahlreiche Tools und Plattformen genutzt, die den geltenden Regeln des Datenschutzes nicht genügen.

Deshalb müsse die sächsische Lernplattform LernSax praktikabler und nutzerfreundlicher gestaltet werden.

Nach Lage der Dinge muss das Kabinett überlegen, welche der ursprünglichen Vorhaben man sich noch leisten kann.

Nach Ansicht von Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) geht es darum, den Menschen wieder Zuversicht und Hoffnung zu vermitteln.

Derzeit liegen Branchen wie die Gastronomie und Hotellerie noch am Boden.

Auch freischaffende Künstler sehen sich in ihrer Existenz bedroht.

Vermutlich liege die erhöhte Nachfrage daran, dass der Regelbetrieb wieder gestartet ist und zudem aufgeschobene Operationen nachgeholt werden, so Schweiger.

Derzeit seien die Notfallvorräte noch ausreichend, aber ansonsten sei nur noch ein Vorlauf für ein bis zwei Tage vorhanden.

Geschätzt etwa 4990 Menschen im Freistaat, die positiv auf das Virus getestet wurden, sind inzwischen genesen.

Die Sterberate – der Anteil Gestorbener im Verhältnis zu allen festgestellten Infizierten – liegt weiter bei vier Prozent.

“Ebenfalls ist geplant, dass die Schwimmhallen Sportforum, Gablenz und “Am Südring” (kein öffentlicher Badebetrieb) ab dem 15.

Juni 2020 mit gesondertern Hygieneschutzkonzepten ausschließlich für den Vereinssport, Dienstsport usw.

wieder bis zu den Sommerferien, einschließlich 17.

Juli, zur Verfügung stehen”, teilt die Stadt mit.

“Eine Verpflichtung der Bürgerinnen und Bürger, eine solche App zu installieren und ein entsprechend präpariertes mobiles Endgerät mit sich zu führen, darf es nicht geben”, sagte sie der “Sächsischen Zeitung”.

Es reiche nicht aus, beim Umgang mit der App nur die hohen datenschutzrechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Sie sorge sich, dass viele Geschäftsinhaber und Veranstalter die Installation der Corona-Warn-App zur Bedingung machen könnten, ihre Räume zu betreten und geschäftliche oder kulturelle Angebote zu nutzen.

Sie verstarb in einem Krankenhaus außerhalb des Vogtlandkreises.

Damit gibt es nun 19 Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19.

In Sachsen spielt der Mittelstand eine große Rolle: Knapp drei Viertel der Arbeitsplätze im Freistaat stellen Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitern, erklärt die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW).

 

Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU) hatte am Freitag auf einer Demonstration der Veranstaltungsbranche in Dresden schon durchblicken lassen, dass es für Kultur und Tourismus ein 50 Euro Millionen Euro schweres Hilfspaket geben soll.

Eigene Landesprogramme wollte Sachsen erst beschließen, wenn sich die Koalition in Berlin auf ein Konjunkturpaket verständigt hat, was am Mittwoch gehen ist.

 Es gehe jetzt darum, Zuversicht und Hoffnung zu vermitteln und die Eigenverantwortung der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, hatte Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) unlängst in Dresden bei einem Runden Tisch zu Auswirkungen der Pandemie gesagt.

Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU) hatte am Freitag auf einer Demonstration der Veranstaltungsbranche in Dresden schon durchblicken lassen, dass es für Kultur und Tourismus ein 50 Euro Millionen Euro schweres Hilfspaket geben soll.

 

Am Sonntag wies die vom Gesundheitsministerium täglich veröffentlichte Statistik 5327 Fälle auf.

Das waren sieben mehr als am Samstag.

Die Anzahl der Todesopfer blieb stabil bei 213.

Geschätzt etwa 4990 Menschen im Freistaat, die positiv auf das Virus getestet wurden, sind inzwischen genesen.

 

“Wir haben in den vergangenen Monaten viel Solidarität, viel Zusammenhalt erlebt”, sagte Kretschmer.

Viele hätten in einen Abgrund geschaut und nicht gewusst, wie es weitergeht.

Gastronomen und Hoteliers gehörten dazu.

Im Konjunkturpaket des Bundes gebe es Komponenten, die genau richtig seien und jetzt gebraucht würden.

Man wisse nicht, was in den nächsten Jahren passiere.

Deutschland müsse handlungsfähig bleiben, wenn es in besondere Situationen gerate.

Man müsse auch dann immer noch so viel «trockenes Pulver» haben, um reagieren zu können: “Deswegen, Maß halten.

Die Anzahl der Todesopfer erhöhte sich um zwei auf 213.

Geschätzt etwa 4970 Menschen im Freistaat, die positiv auf das Virus getestet wurden, sind inzwischen genesen.

 

Am Samstag tritt die neue Corona-Schutzverordnung in Kraft, mit zahlreichen weiteren Lockerungen.

Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) hatte betont, dass es keine Verbotsverordnung mehr sein soll.

Vielmehr sollen immer mehr Dinge ermöglicht werden, die entsprechenden Hygiene-Auflagen vorausgesetzt.

 

“Wir sind zwar nicht die Masse der Gesellschaft, aber wir wurden schlicht vergessen”, sagt der stellvertretende Vorsitzende Andreas Schneider in Meißen.

So seien die Markierungen auf Böden und Absperrungen vor Geschäften und anderen Einrichtungen nicht zu erfassen.

Ein Kindergartenkind und eine Person mit Kontakten in ein Pflegeheim sind betroffen, entsprechende Quarantänemaßnahmen wurden vom Gesundheitsamt veranlasst.

“Wir müssen zur Normalität zurückkehren”, sagte Regierungschef Andrej Babis im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Es sei gut, wenn Touristen aus diesen Ländern wieder Geld in Tschechien ausgäben.

Wie es zu der überraschenden Grenzöffnung kam, lest Ihr >>> hier.

Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden, sprach von einem «starken Signal».

Die Größe des Paketes in Höhe von rund 130 Milliarden Euro sei der Situation, in die die ‎Wirtschaft angesichts der Corona-Pandemie geschlittert sei, angemessen.

Den Kommunen komme vor allem zugute, dass der Bund einen Teil der weggebrochenen ‎Gewerbesteuereinnahmen kompensieren will.

“Denn die Kommunen sind es auch, die vor Ort investieren‎.

Mit Beginn des Coronavirus-Ausbruchs wurde ein Betreuungsverbot für die betreffenden Werkstätten und Angebote anderer Leistungsanbieter erlassen.

Mit der Schließung der Werkstätten konnten sie nicht mehr die zur Bezahlung erforderlichen Erträge erwirtschaften.

Ein Anspruch auf Kurzarbeitergeld oder andere Leistungen für den Einkommensausfall können nach Angaben des Gesundheitsministeriums nicht geltend gemacht werden.

Es stehen auch wieder Einzelarbeits- und Internetplätze zur Verfügung.

 

Vor allem die Prämie für E-Fahrzeuge sei so hoch, dass nun auch eine gewerbliche Nutzung für viele interessant sei.

Davon könnten die Autobauer und die Zulieferer in Sachsen beim Wandel zur E-Mobilität profitieren.

Das Problem seien im Moment eher die langen Wartezeiten von bis zu einem Jahr – etwa beim in Zwickau hergestellten ID.

3 von Volkswagen.

Nun steige der Druck auf die Hersteller, dass die E-Fahrzeuge auf den Markt kommen, so Vogel.

Seit 15.

Mai dürfen Theater und Konzertsäle in Sachsen wieder Publikum empfangen.

Sie müssen allerdings ein Hygienekonzept vorlegen.

Tom Pauls will seine Bühne an diesem Freitag wieder öffnen.

“Nach so langer Zeit, fragt man sich, ob man noch spielen kann und den Ansprüchen der Zuschauer genügen wird.

Drei Monate – so lange habe ich in meiner gesamten Berufslaufbahn noch nie pausiert”, sagte er.

Auch die Kontaktbeschränkungen sollen gelockert werden, so dass sich künftig zehn Personen im öffentlichen Raum treffen können – unter Einhaltung der Abstandsregeln.

Zudem dürfen Fachmessen und Regionalmessen wieder stattfinden – mit bis zu 1000 Personen.

Große Publikumsmessen werden laut Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) vorerst aber nicht möglich sein.

Am Vormittag hatten Reiseveranstalter und Busunternehmen in Dresden erneut mit einer Demonstration auf ihre Lage in der Corona-Krise aufmerksam gemacht und einen Rettungsschirm für ihre Branche gefordert.

In Sachsen sind wegen der Coronavirus-Pandemie bis Ende August alle Großveranstaltungen verboten.

“Was danach kommt, wissen wir nicht.

Deshalb haben wir uns so festgelegt”, erklärte Lippold.

Mit der Entscheidung bestehe Planungssicherheit für Veranstalter und Athleten.

Dem Verein würde durch die Absage kein finanzieller Verlust entstehen.

Außerdem habe der RSV dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) mitgeteilt, die Deutschen Meisterschaften stattdessen im September 2021 ausrichten zu wollen.

“Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben den sächsischen Arbeitsmarkt auf das Jahr 2017 ‎zurückversetzt”, so Agenturchef Klaus-Peter Hansen.

Im Mai haben mehr als 2500 weitere Unternehmen Kurzarbeit angezeigt.

Bereits in den vergangenen Monaten zeigten etwa vier von ‎zehn Betrieben in Sachsen Kurzarbeit an.

In Sachsen hatte es in den vergangenen Tagen kaum noch eine Zunahme von Corona-Infektionen gegeben.

Es gehe jetzt darum, Zuversicht und Hoffnung zu vermitteln und die Eigenverantwortung der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, hatte Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am vergangenen Donnerstag bei einem Runden Tisch mit Vertretern verschiedener Branchen gesagt.

Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) schloss eine zweite Welle von Corona-Infektionen für den Spätherbst nicht aus, sah Sachsen aber gut vorbereitet.

Alles, was man bislang gemacht habe, lasse sich im Herbst gut anwenden.

“Es ist klar, dass dieser Mundschutz eine Belastung ist”, sagte Kretschmer.

Dennoch gebe ein Mund- und Nasenschutz etwas mehr Schutz beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr.

“Ich finde, wir sollten das noch eine gewisse Zeit ertragen.

” Wissenschaftliche Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Länder am besten durch die Krise gekommen seien, die auf Mundschutz und konsequente Nachverfolgung der Infektionen gesetzt hätten.

In Sachsen hatte es in den vergangenen Tagen kaum noch eine Zunahme von Corona-Infektionen gegeben.

Schon an den beiden Tagen zuvor war kaum noch eine Zunahme der Infektionen mit dem Virus Sars Cov-2 registriert worden.

Nach Schätzungen sind etwa 4900 Menschen im Freistaat, die positiv auf das Virus getestet wurden, inzwischen wieder genesen.

 

Alle Besucher müssen eine Mund-Nasen-Abdeckung tragen und sollen im Krankheitsfall ihren Besuch verschieben.

Es wird einen vorgegebenen Besucherrundgang geben, die Anzahl der Personen in den Ausstellungsräumen wird begrenzt.

“Damit war in diesen Zeiten eigentlich von vornherein zu rechnen”, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur in Dresden.

Hoffnung mache, dass in den letzten Tagen des Monats wieder mehr Lehrverträge abgeschlossen werden.

Grundlage ist nun ein neues Ampel-Modell, das Länder nach Risikogruppen einteilt.

Grünes Licht bekommen neben Deutschland und allen anderen Nachbarstaaten Tschechiens unter anderem auch die Schweiz und Kroatien.

Damit entfallen auch die bisherigen Einschränkungen für grenzüberschreitende Berufspendler.

>>>Hier geht es zum ausführlichen Artikel.

Die Ergebnisse resultieren aus einer Onlinebefragung und basieren auf Beiträgen von gut 4000 Patienten mit Covid-19-Diagnose aus mehr als 40 Ländern, wie es hieß.

Die Analyse wurde bisher nur in einer sogenannten Preprint-Version veröffentlicht, sie wurde noch nicht von unabhängigen Gutachtern beurteilt und in einer Fachzeitschhrift veröffentlicht.

Von einer flächendeckenden Unterfinanzierung der sozialen Arbeit durch Corona kann derzeit aber nicht die Rede sein.

“Uns sind bisher nur Einzelfälle bekannt”, sagte etwa Thomas Neumann, Sprecher des Landesverbands der Parität, gegenüber dpa.

Doch mit Blick auf die vielerorts ohnehin schon klammen Haushalte befürchten die befragten Träger zukünftig einen Sparkurs.

Laut aktueller Steuerschätzung könnten Sachsens Kommunen coronabedingt bis 2024 mehr als eine Milliarde Euro fehlen.

 

Seit Beginn der Pandemie haben sich danach insgesamt 5304 Menschen im Freistaat nachweislich mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert, die Zahl der Todesopfer liegt unverändert bei 210.

 

Der Anteil der Gestorbenen an der Gesamtzahl der laborbestätigten Infektionsfälle beträgt weiter vier Prozent.

Geschätzt wird, dass nun 4850 Betroffene wieder genesen sind, 30 mehr als am Vortag.

Der Test kann unabhängig vom Hausarzt und ohne vorherige Anmeldung beim Gesundheitsamt gemacht werden.

Nach einer Blutabnahme flattert nach etwa drei Werktagen das Ergebnis in den Briefkasten.

 

Insgesamt stellte die Stadt Bußgelder im Wert von insgesamt rund 73.

000 Euro aus! 

“Was bei allen Berufen, in denen Beschäftigte eng mit anderen Menschen zusammenarbeiten, selbstverständlich und richtig ist, wird ausgerechnet bei denjenigen, die sich weder durch Schutzkleidung noch mit Hilfe von Abstandsregeln schützen können, außer Acht gelassen”, kritisierte Landesvorsitzende Uschi Kruse.

Der SSG verlangt aber eine fortlaufende Prüfung und Anpassung der Vorgaben an das “erfreulich niedrige” Infektionsgeschehen und die für den 6.

Juni angekündigten weiteren Lockerungen.

Nur so könne die bisher hohe Akzeptanz für Einschränkungen und Pflichten aufrechterhalten werden, sagte Geschäftsführer Mischa Woitscheck.

Am Pfingstmontag wird es auch wieder ein Konzert dieser Art geben: Pianist Dan Ratiu und Violonist Ovidiu Simboin überbringen gemeinsam mit Vertretern der Stadt Chemnitz zwei Geburtstagskindern, die am 1.

Juni ihren 100.

Geburtstag feiern, ein musikalisches Geschenk.

Für das Zwickauer Gasometer bedeutet das laut Zenner ein Minus von rund 80.

000 Euro.

Hinzukämen rund 100.

000 Euro durch die Haushaltssperre der Stadt Zwickau.

Das entspreche insgesamt 15 Prozent des Jahresetats.

Schenk erinnerte an die weltweit steigenden Infektionszahlen.

Allein am vergangenen Wochenende seien 160.

000 neue Infektionen registriert worden.

Das sei nur das, was offiziell feststehe.

Die Weltgesundheitsorganisation rechne allein für Afrika in den kommenden Monaten mit 44 Millionen Infektionsfällen.

Da es in vielen Ländern Defizite in der Gesundheitsfürsorge und kaum intensivmedizinische Krankenhausplätze gebe, seien Maßnahmen zur Eindämmung und Prävention dort besonders wichtig.

Mindestabstände sind hingegen nicht mehr erforderlich.

Das teilte Sportminister Roland Wöller (49, CDU) am Donnerstag mit.

Hallenbäder brauchen ein von den Kommunen genehmigtes Hygienekonzept.

Die Fachverbände müssten sportartspezfische Hygienekonzepte erstellen.

Damit gebe es mehr Eigenverantwortung für Sportler und Vereine, so Wöller.

Update, 11. Juni, 13.25 Uhr: In Schulen und Kindergärten kann von Mindestabstand abgewichen werden

Update, 8. Juni, 15.48 Uhr: Chemnitzer Stadtbad öffnet wieder

Update, 6. Juni, 15.45 Uhr: Sachsens Konjunkturprogramm soll Lücken bei Corona-Hilfe schließen

Update, 4. Juni, 12.40 Uhr: Rückkehr zum Normalbetrieb in der Stadtbibliothek

Update, 9. Juni, 14.33 Uhr: Sachsen beschließt zusätzlichen Pflegebonus in Höhe von 500 Euro

Update, 8. Juni, 7 Uhr: Findige Ideen: Sächsische Unternehmen trotzen Corona-Krise

Update, 5. Juni, 14.30 Uhr: Zwei neue Corona-Fälle in Chemnitz

Update, 3. Juni, 6.45 Uhr: Regierung will weitere Lockerungen beschließen

Update, 1. Juni, 11 Uhr: Befragung belegt Zusammenhang von Corona und Verlust des Geruchssinns

Update, 28. Mai, 14.50 Uhr: Entwicklungshilfe: Sachsen hilft bei Vorhaben zur Pandemiebekämpfung

Chemnitz – Corona in Chemnitz: In der Stadt gab es seit Beginn der Krise 207 Corona-Fälle (Stand: 11.

Juni).

Die meisten der Erkrankten sind jedoch bereits wieder geheilt.

 Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) hat vor Protektionismus als Antwort auf die Corona-Krise gewarnt.

“Existenzielle Probleme können nicht im Alleingang gelöst werden”, sagte Dulig am Donnerstag im Landtag.

Zuvor hatte die AfD in einer Aktuellen Stunde gefordert, die Abhängigkeit von Lieferketten zu reduzieren und die Produktion wichtiger Güter nach Deutschland zu verlagern.

Um die Folgen der Corona-Krise für die Wirtschaft abzumildern, hat die Gewerkschaft IG Metall eine landeseigene Industrieholding gefordert.

So könnte die Liquidität von in Not geratenen Unternehmen gesichert werden, hieß es in einem am Donnerstag vorgestellten Vier-Punkte-Plan der IG Metall zur Sicherung des Industriestandortes Sachsen.

Mit Hilfe eines solchen “Beteiligungsfonds” könnten Unternehmen von Landesbeteiligungen und strategischer Beratung profitieren.

Nach den Vorstellungen der Gewerkschaft könnte sich der Freistaat mit 25,1 Prozent an einer solchen Industrieholding beteiligen und über die Holding ebenfalls mit 25,1 Prozent an Betrieben.

Wie die Stadt Chemnitz mitteilt, gibt es bis zum heutigen Mittwoch 207 bestätigte Corona-Fälle in Chemnitz, so viele wie am Vortag.

Bautzen – In den Schulen und Kindergärten in Sachsen kann von einem Mindestabstandsgebot von eineinhalb Metern abgewichen werden.

Das hat das Sächsische Oberverwaltungsgericht am Donnerstag in Bautzen entschieden (Aktenzeichen: 3 B 194/20) und damit die Klage einer Lehrerin zurückgewiesen.

Diese hatte verlangt, dass Paragraf 2 der aktuellen Corona-Schutzverordnung außer Vollzug gesetzt wird.

Dort ist geregelt, dass der ansonsten geltende Mindestabstand von 1,5 Metern in Kindertageseinrichtungen, in Schulen und bei schulischen Veranstaltungen nicht gilt.

Der Sächsische Landtag will sich am Donnerstag (ab 10.

00 Uhr) ein weiteres Mal mit Auswirkungen der Corona-Krise befassen.

Sämtliche Punkte der Tagesordnung haben einen Bezug dazu.

Zunächst gibt Umweltminister Wolfram Günther (Grüne) eine Regierungserklärung zu Herausforderungen der Pandemie, aber auch der Klimakrise ab.

 

Wie die Stadtverwaltung mitteilt, gibt es bis zum heutigen Mittwoch 207 bestätigte Corona-Fälle in Chemnitz, so viele wie am gestrigen Dienstag.

84 Prozent der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen würden sich laut einer Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) gegen das Coronavirus impfen lassen, wenn es einen Impfstoff gäbe.

Das teilte der Sender am Mittwoch in Leipzig unter Verweis auf eine eigene Umfrage mit.

Mit den Lockerungen nach den coronabedingten Einschränkungen kehrt auch in den großen Zoos in Sachsen etwas mehr Normalität ein.

Seit es keine Obergrenze mehr für die Anzahl der Besucher gibt und die Tierhäuser sowie Streichelgehege geöffnet haben, gehen die Ticketverkäufe und die Einnahmen wieder nach oben, wie die Zoos in Dresden und Leipzig mitteilten.

Wie die Stadt soeben mitteilt, gibt es in Chemnitz bisher 207 bestätigte Corona-Fälle, so viele wie gestern.

 

Sachsens AfD will die Mundschutzpflicht in der Corona-Krise abschaffen.

 Einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag kündigte Partei- und Fraktionschef Jörg Urban am Dienstag für die Landtagssitzung am Mittwoch an.

 

Beschäftigte in der Altenpflege in Sachsen sollen wie angekündigt einen zusätzlichen Pflegebonus in Höhe von 500 Euro ausgezahlt bekommen.

Das sagte Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) am Dienstag nach einem entsprechenden Beschluss des Kabinetts.

 

Wie der VMS soeben mitteilt, fallen der Drahtseilbahnlauf und die Sternwanderung in Augustusburg in diesem Jahr coronabedingt aus.

Geplant waren die Veranstaltungen für den 28.

Juni 2020.

Der Berufsverband der Gymnasiallehrer in Sachsen hat angesichts der Corona-Hilfsprogramme für die Wirtschaft auch Investitionen in die Bildung gefordert.

“Es muss zusätzliches Geld in die Hand genommen werden, denn wir brauchen an Sachsens Schulen sowohl eine moderne digitale Infrastruktur als auch ausreichend personelle Ressourcen“, erklärte Thomas Langer, Landesvorsitzender des Philologenverbands Sachsen am Dienstag in Dresden.

So könnten Lehrer zum Beispiel nur dann entlastet werden, wenn die dringend benötigten Schulverwaltungsassistenten eingestellt werden.

Die sächsische Regierung will am Dienstag (13.

00) über Ergebnisse ihrer Klausur in Meerane informieren.

Dabei ging es um Eckpunkte und weitere Hilfen in der Corona-Krise.

Erstmals müssen in einen sächsischen Haushalt Wünsche von drei Koalitionspartnern berücksichtig werden.

Das dürfte das gesamte Verfahren erschweren.

In Sachsen herrscht nach wie vor ein erhöhter Bedarf an Blutspenden.

Ab Mitte Mai habe sich die Nachfrage aus den Krankenhäusern nach Blutprodukten innerhalb weniger Tage um bis zu 30 Prozent erhöht, wie Kerstin Schweiger vom DRK-Blutspendedienst Nord-Ost auf Anfrage sagte.

Kurz zuvor waren die ersten Lockerungen wegen der rückläufigen Corona-Neuinfektionen in Kraft getreten.

 

In Sachsen nehmen die nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen weiterhin nur leicht zu.

Am Montag wies die vom Gesundheitsministerium täglich veröffentlichte Statistik 5329 Fälle auf.

Das waren zwei mehr als am Sonntag.

Die Anzahl der Todesopfer stieg um eine Person auf 214.

 

Ab Montag, dem 15.

Juni 2020, wird das Chemnitzer Stadtbad wieder geöffnet.

Die 50-Meter-Schwimmhalle steht dann wieder Gästen zur Verfügung.

Allerdings wird es zunächst Sonderöffnungszeiten geben.

Bis zum 30.

August ist die Schwimmhalle zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag von 14.

30 bis 21 Uhr, Mittwoch von 6 bis 13 Uhr und Sonntag von 9 bis 15 Uhr.

Die Sauna bleibt bis zum 13.

September 2020 geschlossen.

 

Wie die Stadt soeben mitteilt, gibt es in Chemnitz heute 207 bestätigte Fälle, einen mehr als am Freitag.

Die geplante Corona-App sollte nach Ansicht von Sachsens Justizministerin Katja Meier (Grüne) nur auf freiwilliger Basis eingesetzt werden dürfen.

 

Im Vogtlandkreis gibt es einen weiteren Corona-Todesfall.

Bei der verstorbenen Person handelt es sich laut Landkreis um eine 82-jährige Frau, die mit Vorerkrankungen zur Risikogruppe gehörte.

Kurzarbeit und laut einer KfW-Umfrage rund 75 Milliarden Euro Umsatzeinbußen allein im März – den Mittelstand trifft der Corona-Ausbruch hart.

Doch so manches Unternehmen nutzt die Krise auch für neue Ideen in Sachen Hygiene: So hat ein Museumsausstatter aus dem erzgebirgischen Scharfenstein eine selbst desinfizierende Besuchsbox entwickelt, die für Pflegeeinrichtungen oder auch komplett digitale Behördengänge geeignet ist.

Andere Firmen setzen auf Hygieneschutzwände oder Desinfektionsmittelsäulen.

Sachsens Regierung will ab Montag (14.

00 Uhr) auf einer zweitägigen Klausur in Meerane über Hilfen in der Corona-Krise beraten.

Es gehe jetzt darum, Zuversicht und Hoffnung zu vermitteln und die Eigenverantwortung der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, hatte Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) unlängst in Dresden bei einem Runden Tisch zu Auswirkungen der Pandemie gesagt.

 

Sachsens Regierung will ab Montag auf einer zweitägigen Klausur in Meerane über Hilfen in der Corona-Krise beraten.

In Sachsen nehmen die nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen weiterhin nur leicht zu.

 

Seit einer Woche ist die Chemnitzer Freibadsaison eröffnet – wegen der Corona-Krise mit etwa einem Monat Verspätung.

 Auch wenn das Badewetter derzeit nur Hartgesottene anlockt – es gibt immerhin Fortschritte bei den Freibad-Baustellen.

>>>Hier lest Ihr mehr.

Die Lockdown-Hochphase ist vorüber, der Stadtordnungsdienst (SOD) führte bislang mehrere tausend Kontrollen durch.

Derzeit ist die Lage ruhig.

Noch.

>>>Hier geht es zum ausführlichen Bericht.

Sachsen will mit einem eigenen Konjunkturprogramm Lücken in den Corona-Hilfen des Bundes schließen.

Das kündigte Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am Samstag bei einer Diskussion mit Vertretern des Gastgewerbes in Plauen an.

Noch wisse man nicht genau, welche Einnahmeausfälle die vom Bund geplanten Maßnahmen für Sachsen bedeuten und welche Kofinanzierung sie erfordern.

Kretschmer hatte sich wiederholt kritisch zur Absenkung der Mehrwertsteuer geäußert.

Er könne damit wenig anfangen, bekräftigte er seine Haltung am Samstag.

Sachsens Regierung will Anfang kommender Woche auf einer Klausur in Meerane über das Konjunkturprogramm für den Freistaat sprechen.

In Sachsen nehmen die nachgewiesenen Corona-Neuinfektionen weiterhin leicht zu.

Am Samstag wies die vom Gesundheitsministerium täglich veröffentlichte Statistik mit 5320 Fällen nur einen Fall mehr auf als am Freitag.

 

Besuche in Pflegeheimen, Schwimmhallen, Sauna, Familienfeiern oder Busreisen – in Sachsen kehrt in der Corona-Krise immer mehr Normalität zurück.

 

Blinde und sehbehinderte Menschen sind bei den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus kaum berücksichtigt worden, kritisiert der Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen.

 

Wie die Stadt mitteilt, gibt es in Chemnitz heute 206 bestätigte Fälle, zwei mehr als am Vortag.

Tschechien öffnet nach fast drei Monaten wieder seine Grenze für Bürger aus Deutschland, Österreich und Ungarn.

Die Entscheidung tritt bereits ab Freitagmittag um 12.

00 Uhr in Kraft, wie das Kabinett am Freitagmorgen auf einer Sondersitzung in Prag beschloss.

Ein negativer Corona-Test muss nicht mehr vorgelegt werden.

 

Tschechien öffnet seine Grenze für Bürger aus Deutschland, Österreich und Ungarn früher als geplant – voraussichtlich bereits ab Samstag.

Das sagte Ministerpräsident Andrej Babis am Donnerstag der Agentur CTK am Rande eines Besuchs in der Nähe des Kurorts Marienbad (Marianske Lazne).

Sachsens Handwerk hat das milliardenschwere Konjunkturpaket der Bundesregierung begrüßt.

Viele Maßnahmen sorgten dafür, dass bislang gesunde Unternehmen aus Handwerk und Mittelstand in der Corona-Krise nicht unverschuldet in eine Schieflage gerieten, sagte der Präsident des Sächsischen Handwerkstages, Roland Ermer am Donnerstag.

Dabei nannte er vor allem die zeitweise Absenkung der Mehrwertsteuer sowie die steuerrechtlich vorgezogene Verlustrechnung als wichtige Schritte.

Ermer kritisierte allerdings, dass die Regierung es versäumt habe, die Liquidität der Unternehmen zu schonen – etwa durch Abschaffung der Vorfälligkeit der Sozialversicherung.

Die Behindertenwerkstätten in Sachsen bekommen Fördermittel in Höhe von vier Millionen Euro.

Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) übergab dazu am Donnerstag in Leipzig einen entsprechenden Bescheid an den Kommunalen Sozialverband Sachsen.

Er ist für die Umsetzung des Programms und die Bewilligung der Gelder an die Werkstätten und andere Leistungsanbieter zuständig.

Mit den Fördermitteln soll es zumindest einen Ausgleich für das entgangene Arbeitsentgelt der 16 000 Beschäftigten geben.

Am Montag kehren die Einrichtungen der Stadtbibliothek nach den coronabedingten Einschränkungen zum Normalbetrieb zurück.

Sachsens Automobilzulieferer hoffen nach dem angekündigten Konjunkturpaket der Bundesregierung auf neuen Schwung für die Branche.

“Wir sind positiv überrascht”, sagte Dirk Vogel vom Netzwerk Automobilzulieferer Sachsen (AMZ) am Donnerstag.

Zwar sei die Kaufprämie für einen Neuwagen ausgeblieben, aber es gebe “deutliche Anreize” über die Senkung der Mehrwertsteuer.

Das könnte die Nachfrage nach höherpreisigen Gütern wie Autos steigen lassen.

“Gewissermaßen eine Förderung über die Hintertür”, so Vogel.

Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch (CDU) hat auch der freien Theaterszene Unterstützung in der Corona-Krise zugesagt.

“Ich bin zuversichtlich, dass wir in Kürze ein umfassendes Hilfspaket für die Bereiche Kultur und Tourismus auf den Weg bringen können”, erklärte sie am Donnerstag bei einem Besuch im Privattheater des Schauspielers Tom Pauls in Pirna.

Das Hilfspaket sei dringend notwendig, um bestehende Förderlücken zu schließen und Kultur und Tourismus flächendeckend zu erhalten.

Das vorhandene Netz dürfe auf keinen Fall zerstört werden.

Besuche in sächsischen Pflegeheimen sollen von diesem Samstag (6.

Juni) an unter Auflagen wieder möglich sein.

Das hat das Kabinett am Mittwoch beschlossen.

Zudem sind dann Feiern bis zu 50 Personen wieder erlaubt, wie Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) ankündigte.

 

Sachsens Regierung ermöglicht ab diesem Samstag wieder Busreisen.

Dabei soll eine Mund-Nasenbedeckung Pflicht sein, ähnlich wie im öffentlichen Nahverkehr, sagte Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) am Mittwoch nach einem Kabinettsbeschluss.

Auf Abstandsregeln soll allerdings verzichtet werden.

Derzeit sei man auch mit anderen Bundesländern über eine einheitliche Regelungen im Gespräch.

Die Regelung für Busreisen gehört zu einer Reihe von Lockerungen in der neuen Corona-Schutzverordnung für Sachsen, die am 6.

Juni in Kraft tritt.

Der Radsportverein Chemnitz wird die Deutschen Steher-Meisterschaften in diesem Jahr nicht ausrichten.

Das berichtet die Freie Presse.

Eigentlich war geplant, die nationalen Titelkämpfe am ersten September-Wochenende auf dem Zementoval im Chemnitzer Sportforum zu veranstalten.

“Wir haben lange überlegt und uns die Entscheidung nicht einfach gemacht.

Doch die derzeitige Situation zwingt uns zu diesem Schritt”, sagte RSV-Präsident Thomas Lippold.

Die Corona-Krise treibt die Zahl der Arbeitslosen in Sachsen weiter nach oben.

Im Mai waren ‎135.

300 ‎Menschen im Freistaat ohne Job, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Mittwoch in Chemnitz mitteilte.

Das waren ‎6100 Männer und Frauen mehr als im Vormonat, die Arbeitslosenquote stieg damit auf 6,4 Prozent.

 

Sachsens Regierung will am Mittwoch weitere Lockerungen in der Corona-Krise verkünden.

Zuvor beschließt das Kabinett eine neue Schutz-Verordnung.

Details dazu waren bereits in der Vorwoche genannt worden.

So sollen Besuche in Pflegeheimen generell erlaubt sein, wenn auch mit Auflagen.

Veranstaltungen und Feiern mit bis zu 50 Personen sind gleichfalls wieder möglich.

Das gilt auch für Busreisen.

Hier dürfte eine Maskenpflicht gelten, aber keine gesonderte Abstandsregel.

In Hotels sollen die Wellnessbereiche wieder öffnen können.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (45, CDU) will trotz aller Lockerungen der Corona-Beschränkungen vorerst weiter am Mundschutz und Mindestabstand festhalten.

Man werde diese Regeln mit der neuen Corona-Schutzverordnung am 6.

Juni nicht ändern, betonte der Regierungschef am Dienstagabend bei einem Bürgergespräch in Grimma.

 

Die sächsische Regierung will am Mittwoch (14.

00 Uhr) weitere Lockerungen in der Corona-Krise verkünden.

Zuvor beschließt das Kabinett eine neue Schutz-Verordnung.

Details dazu waren bereits in der Vorwoche genannt worden.

So sollen Besuche in Pflegeheimen generell erlaubt sein, wenn auch mit Auflagen.

Veranstaltungen und Feiern mit bis zu 50 Personen sind gleichfalls wieder möglich.

Das gilt auch für Busreisen.

Hier dürfte eine Maskenpflicht gelten, aber keine gesonderte Abstandsregel.

In Hotels sollen die Wellnessbereiche wieder öffnen können.

 

In Sachsen hat es am zweiten Tag in Folge keine neuen nachgewiesenen Corona-Infektionen gegeben.

Wie bereits Pfingstmontag lag die Zahl der nachweislich Erkrankten in Sachsen am Dienstag nach Angaben des Gesundheitsministeriums bei 5304.

Auch die Zahl der Todesopfer blieb bei 210.

 

Wie die Stadt mitteilt, gibt es in Chemnitz weiterhin 204 bestätigte Fälle.

Zwei Personen werden stationär behandelt.

Wie die Kunstsammlungen Chemnitz mitteilen, öffnet das Henry van de Velde Museum wieder ab dem 4.

Juni 2020.

 

Die Bürgerbewegung Pro Chemnitz rief am Montag in Chemnitz auf dem Markt erneut zu einem Spaziergang für Bürgerrechte, Freiheit und gegen Corona-Beschränkungen auf.

Am Markt waren etwa 160 Spaziergänger unterwegs.

 

Für das im Herbst beginnende neue Lehrjahr in Sachsens Handwerk sind bis Ende Mai weniger Ausbildungen besiegelt als im Vorjahr.

Bei den Kammern stehen nach Angaben des Sächsischen Handwerkstages 1657 unterschriebene Verträge zu Buche.

Das sind 250 oder 13,1 Prozent weniger als vor einem Jahr.

Der Befund überrascht den Dachverband angesichts der Auswirkungen durch die Corona-Krise nicht.

 

Tschechien öffnet seine Grenze ab dem 15.

Juni wieder für Touristen aus Deutschland.

Das beschloss das Kabinett am Montag in Prag, wie Gesundheitsminister Adam Vojtech bekanntgab.

Der EU-Mitgliedstaat hatte Mitte März wegen der Coronavirus-Pandemie einen weitgehenden Einreisestopp verhängt.

Erstmals seit knapp drei Monaten sind den Behörden in Sachsen keine neuen Corona-Infektionen mehr gemeldet worden.

Am Pfingstmontag lag die Zahl der nachgewiesenen Infektionen wie schon am Sonntag bei 5304, teilte das Gesundheitsministerium mit.

 

Wer erkältet ist und sich krankschreiben lassen will, muss ab heute wieder zum Arzt gehen.

Bis zum 31.

Mai galt die Sonderregelung für telefonische Krankschreibungen wegen der Corona-Krise.

Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht in den Praxen nicht mehr, da mittlerweile viele spezielle Hygienekonzepte haben.

Eine international angelegte Befragung belegt, dass eine Coronainfektion mit dem Verlust des Geruchssinns einhergehen kann.

Das Virus greife offenbar Zellen des Riechepithels an und sorge für einen Ausfall der Rezeptoren, teilte das an der Analys beteiligte Universitätsklinikum Dresden am Pfingstmontag mit.

Da sich die Zellen regelmäßig erneuern, klinge die Geruchsstörung bei vielen Betroffenen auch wieder ab.

Das Phänomen gehe – anders als etwa bei einem grippalen Infekt – nicht mit einer verstopften Nase einher.

Zu Beginn der Corona-Krise befürchteten soziale Träger harte Einschnitte für die Schwächsten der Gesellschaft.

Bislang sind jedoch nur vereinzelte Sozialleistungen betroffen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei verschiedenen Trägern in Sachsen ergab.

So ist zum Beispiel ein Tagestreff für wohnungslose Menschen in Zwickau in Schieflage geraten, weil die Stadt Zwickau eine Haushaltssperre verhängt hat.

Coronabedingt ist der viertgrößten Stadt Sachsens rund ein Drittel der Gewerbesteuereinnahmen weggebrochen.

Die Zahl der laborbestätigten Infektionen mit dem Coronavirus in Sachsen hat seit Samstag kaum zugenommen.

Die vom Gesundheitsministerium in Dresden am Sonntag veröffentlichte Übersicht verzeichnete fünf neue Fälle binnen 24 Stunden.

 

Die Zahl der laborbestätigten Infektionen mit dem Coronavirus in Sachsen nimmt trotz Lockerungen weiter nur leicht zu.

Die vom Gesundheitsministerium in Dresden am Samstag veröffentlichte Übersicht verzeichnete zehn neue Fälle binnen 24 Stunden.

Seit Beginn der Pandemie haben sich danach insgesamt 5299 Menschen im Freistaat nachweislich mit dem Sars-CoV-2-Virus infiziert, die Zahl der Todesopfer liegt unverändert bei 210.

 

Das Chemnitzer Gesundheits- und Therapiezentrum Admedia bietet nun die Möglichkeit, sich auf Corona-Antikörper zu testen.

Damit werden Menschen identifiziert, welche die Infektion bereits durchlaufen haben.

Chemnitz hat bis gestern insgesamt 651 Verfahren wegen Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnung erfasst.

Das teilt die Stadt auf Anfrage von TAG24 mit.

453 Bußgeldbescheide wurden bisher erlassen.

 

Die GEW Sachsen fordert mit dem Übergang zum eingeschränkten Regelbetrieb in Kitas analog der Lehrer auch vom Freistaat finanzierte Corona-Tests für Erzieher.

Eine Übereinkunft dazu in der Staatsregierung steht nach Angaben der Bildungsgewerkschaft vom Freitag jedoch aus.

Angesichts der geplanten weiteren Lockerungen für Kitas und Horte müssten spätestens jetzt aber auch Testmöglichkeiten für pädagogische Fachkräfte geschaffen werden.

Der Anteil der regelmäßig betreuten Kinder in Sachsens Kindertagesstätten ist in der letzten Maiwoche auf 78 Prozent gestiegen.

Der eingeschränkte Regelbetrieb sei schrittweise angelaufen, wie der Sächsische Städte- und Gemeindetag in Dresden unter Bezug auf von ihm erhobene Daten am Freitag mitteilte.

In der Woche vom 18.

Mai waren demnach 68 Prozent der sonst regelmäßig betreuten Kinder wieder in Kinderkrippe oder -garten.

Die Einrichtungen könnten sich so gut auf die coronabedingten Besonderheiten der Betreuung einstellen, hieß es.

Seit Ende April haben Mitglieder des Opernensembles und der Robert-Schumann-Philharmonie bereits über 50 Mal Kultur, Freude und Abwechslung in Chemnitzer Senioren- und Pflegeinrichtungen gebracht, bei den sogenannten Fensterkonzerten.

Die Nachfrage ist so groß, dass die Reihe bis Ende Juni fortgesetzt wird.

Nach einer langen Veranstaltungspause aufgrund der Corona-Pandemie gab es gestern am Wasserschloss Klaffenbach erstmals wieder ein Konzert.

Sänger Felix Meyer (44) spielte auf dem Schlosshof vor etwa 140 Zuschauern – natürlich mit Abstand.

Die Situation des Einzelhandels in Chemnitz ist prekär.

Der Kundenverkehr brach laut Handelsverband Sachsen um bis zu 50 Prozent ein, Umsätze wachsen nur schleppend.

Zwar kehren langsam die verunsicherten Kunden in Einkaufszentren und Geschäfte zurück.

Statt eines ausgedehnten Erlebnis-Shoppings aber werden eher schnelle Nachhol- oder Bedarfskäufe getätigt.

Mehr dazu lest Ihr >>>hier.

Sachsens soziokulturelle Zentren stehen auch elf Wochen nach Beginn der Corona-Krise ohne finanzielle Unterstützung da.

“Stand heute gibt es kein einziges Hilfsprogramm”, sagte Mario Zenner vom Alten Gasometer Zwickau am Donnerstag.

Freie Kulturvereine seien von allen bisherigen Maßnahmen ausgenommen.

Sachsen will Projekte zur Eindämmung der Corona- Pandemie etwa in afrikanischen Ländern mit 200.

000 Euro unterstützen.

“Covid 19 ist ein globales Problem.

Sachsens Möglichkeiten sind begrenzt, in kleinem Rahmen können wir aber etwas tun”, erklärte Staatskanzleichef Oliver Schenk (CDU) am Donnerstag in Dresden.

Die Unterstützung solle Menschen in den ärmsten Ländern der Welt zugutekommen, die besonders hart von der Pandemie betroffen sind.

Alle Sportstätten und Hallenbäder in Sachsen dürfen ab 6.

Juni mit Inkrafttreten der neuen Corona-Schutz-Verordnung wieder öffnen.

Allerdings müssen Hygienekonzepte erstellt und befolgt werden.

Publikum ist weiterhin nicht zugelassen.

 

Wie das Klinikum Chemnitz mitteilt, wird das strikte Besuchsverbot aufgehoben.

Ab Freitag, 29.

Mai, können Patienten wieder besucht werden – unter folgenden Bedingungen:

Was bisher geschah, lest Ihr >>> hier in unserem Live-Ticker “Coronavirus in Chemnitz”.

Update, 11. Juni, 7 Uhr: Corona-Krise bestimmt Debatte im Sächsischen Landtag

Update, 8. Juni, 13.36 Uhr: Aktuelle Corona-Zahlen aus Chemnitz

Update, 29. Mai, 15.17 Uhr: 78 Prozent der Kita-Kinder wieder in Betreuung

Treffen dürfen sich die Personen zweier Hausstände.

 

In Tschechien waren bis Montag 9286 bestätigte Coronavirus-Infektionen gemeldet.

321 Menschen starben.

Update, 7. Juni, 12.40 Uhr: Chemnitzer Freibäder seit einer Woche geöffnet

Update, 30. Mai, 11.28 Uhr: Chemnitzer Infektiologe warnt vor Corona-Antikörpertest

Update, 2. Juni, 8.30 Uhr: Pro Chemnitz ruft zum Spaziergang auf

Update, 29. Mai, 18.11 Uhr: GEW Sachsen will Corona-Tests auch für Erzieher

Verboten sind bis 31.

August nach wie vor Großveranstaltungen über 1000 Leute, auch Clubs bleiben geschlossen.

Zentralbibliothek im TIETZ:

Um den Tourismus wieder anzukurbeln, hat die Stadt an der Moldau nun ein Gutscheinmodell beschlossen: Wer mindestens zwei Nächte in einem Hotel bleibt, erhält Punkte, die unter anderem in den städtischen Museen, dem zoologischen und dem botanischen Garten eingelöst werden können.

Update, 9. Juni, 11.02 Uhr: Veranstaltungen abgesagt

Update, 5. Juni, 8.33 Uhr: Tschechien öffnet Grenze ab Freitagmittag

Seit dem 18.

Mai haben auch Kitas und Grundschulen wieder unter Einschränkungen geöffnet.

Dulig sprach sich für europaweite Rahmenbedingungen mit ökologischen und sozialen Standards aus.

Im Chemnitzer Tierpark öffnen ab Donnerstag das Tropenhaus und der Streichelzoo wieder.

Laut Meier muss der Gesetzgeber daher Regelungen für die freiwillige Nutzung der App in allen Bereichen schaffen: “Es muss klar geregelt werden, dass niemand benachteiligt wird, der – aus welchen Motiven auch immer – nicht bereit ist, eine Tracing-App zu installieren.

>>>Hier lest Ihr alle Infos dazu.

In Tschechien gab es bis Freitag 9494 bestätigte Coronavirus-Infektionen, wie aus Daten des Gesundheitsministeriums hervorgeht.

326 Todesfälle wurden mit der Erkrankung in Verbindung gebracht.

Öffnungszeiten ab 8.

Juni: 

Das Konjunkturpaket der großen Koalition soll für die Jahre 2020 und 2021 einen Umfang von 130 Milliarden Euro haben.

Unter anderem wird die Mehrwertsteuer vorübergehend von 19 auf 16, beziehungsweise von sieben auf fünf Prozent gesenkt, zudem wird die Kaufprämie für Elektroautos auf 6000 Euro verdoppelt.

Mehr zu den Lockerungen lest Ihr >>>hier.

“Die Lage war auch für die Bewohner sehr belastend.

Sie haben seelisch und körperlich darunter gelitten”, sagte Kaiser.

Betagte Menschen würden in solchen Situationen rasch abbauen.

Sie hätten ja auch untereinander nicht wie gewohnt Kontakte pflegen können: “Die Heime mussten einen Spagat bewältigen.

Auf der einen Seite ging und geht es um den Schutz der Bewohner, auf der anderen Seite um ihren Wunsch nach Begegnungen mit den Familien.

” Die Einrichtungen müssten nun individuell Hygienekonzepte erarbeiten, damit das Virus seinen Weg nicht in die Heime findet.

Zugleich stellte Kretschmer in Grimma beim ersten Bürgergespräch nach der coronabedingten Zwangspause mögliche weitere Lockerungen und eine weitere Rechtsverordnung für Ende Juni in Aussicht.

Zudem betonte der Ministerpräsident, dass Sachsen nach den Sommerferien und mit dem neuen Schuljahr vom derzeitigen eingeschränkten Regelbetrieb Abstand nehmen will.

“Wir wollen wieder Regelbetrieb.

Deutsche stellen traditionell die größte Gruppe unter den ausländischen Besuchern Tschechiens.

Im vorigen Jahr wurden mehr als zwei Millionen Übernachtungsgäste aus der Bundesrepublik gezählt.

Beliebt ist vor allem Prag mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten wie der Karlsbrücke.

Dass viele Patienten parallel dazu vermeintlich auch über Veränderungen bei der Geschmackswahrnehmung berichten, könnte laut Hummel ein Interpretationsfehler sein.

Die meisten könnten bisherigen Erkenntnissen zufolge die vier Geschmacksrichtungen süß, sauer, bitter und salzig weiter einigermaßen zuverlässig unterscheiden.

“Was sie vermissen, sind die Aromen der Lebensmittel.

Um diese zu erkennen, brauche es das Zusammenspiel mit dem Geruchssinn.

Sachsen unterstützt seit 2017 entwicklungspolitische Projekte und Initiativen.

Für 2020 waren bisher 700.

000 Euro eingeplant.

Diese Summe wird nun auf 900.

000 Euro erhöht.

Update, 6. Juni, 8 Uhr: Neue Lockerungen für Pflegeheime, Familienfeiern und Busreisen

Update, 4. Juni, 11 Uhr: Klepsch informiert sich über Lage der freien Szene – Hilfspaket

Update, 2. Juni, 7.05 Uhr: Weniger Lehrverträge im sächsischen Handwerk besiegelt

Ausleihstelle in Röhrsdorf (Rathaus)
Donnerstag: 

Alle Infos zur Lage in ganz Deutschland im +++ Coronavirus-Liveticker +++

Stadtteilbibliothek Yorck-Gebiet:

Update, 9. Juni, 10.58 Uhr: Berufsverband der Gymnasiallehrer fordert Investitionen in Bildung

Update, 2. Juni, 18.41 Uhr: Sächsische Regierung will über weitere Lockerungen beschließen

Update, 7. Juni, 14.15 Uhr: Anstieg der Corona-Neuinfektionen in Sachsen weiter gering

Update, 4. Juni, 16.50 Uhr: Tschechien öffnet Grenze für Deutsche schon früher

Update, 30. Mai, 14.55 Uhr: Anstieg bei Corona-Infektionen in Sachsen weiter gering

Wir halten Euch hier im Ticker zur aktuellen Lage in Chemnitz und Sachsen auf dem Laufenden.

 

>>>Hier findet Ihr die neue Corona-Schutzverordnung, die ab 6.

Juni bis 29.

Juni gilt.

Stadtteilbibliothek Vita-Center:

Update, 11. Juni, 19.02 Uhr: Dulig warnt in Corona-Krise vor Protektionismus

Update, 9. Juni, 7 Uhr: Regierung informiert über Klausur zu Doppeletat und Konjunkturpaket

Update, 2. Juni, 16.09 Uhr: Seit zwei Tagen keine Corona-Neuinfektionen in Sachsen

Update, 11. Juni, 15.50 Uhr: IG Metall fordert landeseigene Industrieholding

Update, 9. Juni, 6.30 Uhr: Weiterhin hoher Bedarf an Blutspenden in Sachsen

Update, 4. Juni, 14.15 Uhr: Handwerk begrüßt milliardenschweres Konjunkturpaket

Update, 2. Juni, 14.19 Uhr: Keine neuen Corona-Fälle in Chemnitz

Stadtteilbibliothek Einsiedel: 

Update, 11. Juni, 13.49 Uhr: Aktuelle Lage in Chemnitz

Update, 8. Juni, 17.57 Uhr: Anstieg der Corona-Neuinfektionen in Sachsen weiter gering

Update, 4. Juni, 13.45 Uhr: Behindertenwerkstätten erhalten vier Millionen Euro Fördermittel

Update, 2. Juni, 10.55 Uhr: Henry van de Velde Museum öffnet wieder, Burg Rabenstein bleibt geschlossen

Update, 30. Mai, 8.07 Uhr: Stadt stellt Corona-Bußgelder im Wert von insgesamt 73.000 Euro aus

Stadtteilblbliothek Wittgensdorf: 

Update, 10. Juni, 13.20 Uhr: Mehrheit würde sich gegen Coronavirus impfen lassen

Update, 29. Mai, 9.52 Uhr: Erstes Open-Air-Konzert nach Corona-Pause in Chemnitz

Update, 10. Juni, 14.12 Uhr: Aktuelle Lage in Chemnitz

Update, 8. Juni, 13.15 Uhr: Justizministerin Meier: Corona-App nur auf freiwilliger Basis

Update, 29. Mai, 13.15 Uhr: Theater setzt Fensterkonzerte fort

Update, 6. Juni, 7 Uhr: Verband: Blinde bei Corona-Verordnungen kaum berücksichtigt

Update, 3. Juni, 15.32 Uhr: Sächsische Regierung beschließt weitere Lockerungen

Update, 2. Juni, 7 Uhr: Tschechien öffnet Grenze für deutsche Touristen ab 15. Juni

Update, 8. Juni, 9.30 Uhr: 19. Corona-Todesfall im Vogtlandkreis

Update, 3. Juni, 14.46 Uhr: Sachsen macht Busreisen wieder möglich

Update, 1. Juni, 15.48 Uhr: Erstmals keine Corona-Neuinfektionen in Sachsen gemeldet

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